Morbus Crohn naturheilkundlich und umweltmedizinisch behandeln » Morbus Crohn

An mein “erstes Mal” erinnere ich mich noch als wäre es gestern gewesen. Ich saß mit meiner Mutter bei einem kleinen süßen Italiener, wo eine alte italienische Mama in der Küche stand und hervorragende Pasta herstellte. Wir waren gerade fertig mit essen, da fingen diese Schmerzen an und ich musste fast zum Klo rennen.

Dort saß ich dann gut eine halbe Stunde fest. Meine Mutter die sich mittlerweile Sorgen machte, suchte mich doch als sie mich fand konnte ich Ihr vor Schmerzen nicht erklären was gerade los war. Und eigentlich wusste ich ja auch nicht was da gerade mit mir passierte. Insgesamt musste meine Mutter fast zwei Stunden alleine im Restaurant sitzen und auf mich warten, denn ich konnte weder das Klo verlassen, noch das Restaurant. Ich traute mich einfach nicht von dieser Porzellanschüssel weiter als 10 Meter weg zu gehen.
Gut vier Wochen gingen ins Land und der Durchfall und die Schmerzen hörten einfach nicht auf. Mein damaliger Hausarzt (ein A…. aus heutiger Sicht) bei dem ich Hilfe suchte, wollte mich zu einer Therapie schicken. „Das macht alles nur Ihr Kopf!“ sagte er mir immer wieder oder die Worte „Das bilden Sie sich alles nur ein“ gebrauchte er auch liebend gerne. Kurz gesagt er glaubte mir einfach nicht. Und so begann mein Weg…
Ich rannte von einem Arzt zum nächsten, aber „MC, nein das habe ich nicht, weil ich bin ja dick“. Circa ein Jahr später genau an Heiligabend hatte ich meine erste Abszessspaltung und einige Monate später meine erste Darmspiegelung. Doch MC das wurde dabei noch nicht mal getestet. Und weiter ging mein Wandern von Arzt zu Arzt. Atemtest, Stuhlproben, weitere Darmspiegelungen, sogar lange blutige Haut oder Florastücke brachte ich zu meinem Arzt doch keiner wusste was mir fehlt. Dann endlich eine Diagnose: Laktose, Fructose und Saccharoseintoleranz, das war der Zeitpunkt an dem ich anfing es zu akzeptieren. Ich fing an den Schmerz nicht mehr als solchen wahr zu nehmen und gab mich meinem Schicksal hin. Jeden Tag bis zu 15 Stühle, Durchfall wie Wasser, Krämpfe und Schmerzen doch diese sah man von dem Zeitpunkt an nur noch eine Sekunde lang in meinen Augen. Wie viele Autofahrten habe ich durchgestanden, in wie vielen Besprechungen gesessen und immer konnte ich sie „weg atmen“.

Doch wie oft ging es auch schief… wie viele peinliche Situationen musste ich schon durchstehen, wie oft hat meine Kollegin mit mir gemeckert weil es auf dem Klo so stinkt oder ich nicht ans Telefon gegangen bin weil ich auf dem Klo saß, wie oft bin ich im Kino aufgesprungen und zum Klo gerannt oder konnte nicht mit meinen Freunden essen weil ich wusste danach komme ich nicht mehr vom Klo. Acht Jahre sind vergangen und kein Arzt konnte oder wollte mir helfen.
Dann vor einem Jahr, genau eine Woche vor Weihnachten, ich lag in meinem Bett, die Schmerzen waren unerträglich, ich krümmte mich, ich weinte, ich schrie, ich erbrach alles irgendwann erbracht ich sogar Kot. Mein Bruder den ich einen Tag vorher gesehen hatte, lag zu dem Zeitpunkt mit Magen-Darm im Bett, ich dachte ich hätte mich angesteckt, meldete mich auf der Arbeit krank und blieb weiter in meinem Bett. Nachdem ich fast 2 Stunden lang erbrochen hatte, ging der Schmerz auch weg. Ich rief meine Mutter an mir etwas Zwieback zu besorgen und dann kontaktierte ich meine Hausärztin (eine Seele von Mensch). „Haben Sie Durchfall?“ fragte Sie mich. Meine Antwort war „Nein“. Gehen Sie sofort ins Krankenhaus! Das tat ich auch, obwohl es mir eigentlich schon wieder besser ging. Die Schmerzen waren für mich nicht mehr wahrnehmbar, nur wenn ich etwas aß übergab ich mich.

Aber das würde auch irgendwann weg gehen, dachte ich. Meine Mutter drängte jedoch so lange bis ich mich von Ihr dort hin fahren ließ. Als die Ärzte anfingen mich zu untersuchen kam wieder das was ich schon kannte und ich wäre am liebsten gegangen. „Das bilden Sie sich ein, sie waren seit gestern nicht mehr auf dem Klo. Das ist kein Darmverschluss.“ Doch das Ultraschall zeigte etwas anderes, dann das Röntgenbild und dann sagte meine Mutter diesen einen Satz, „Meine Tochter ist Privatpatientin“. Zack!!! Alles änderte sich, man nahm mich ernst oder tat zumindest so.

Die Assistenzärzte wussten ohne dass der Chef mich sieht, dürfen Sie mich nicht gehen lassen, ich bekam ein Zimmer und die Ärzte gaben sich die Klinke in die Hand. Chirurgen (er drückte auf meinem Bauch rum aber ich nahm die Schmerzen nicht wahr, „Das muss weh tun“), Anästhesisten und dann der Chefarzt mit drei Weißkitteln im Schlepptau. Er setzte sich zu mir, nahm sich meine Krankenakte und lass. Er lass sehr lange es gab ja auch viel was ich schon zu berichten hatte und alles stand in diesem Krankenblatt. Dann sah er mich an und sagt „Wir finden jetzt raus was ihnen fehlt, aber erst mal muss dieser Verschluss weg! Kein Essen für die nächsten drei Tage, dann eine Magenspiegelung und dann sehen wir weiter.“ Er kam jeden Tag zweimal. Irgendwann war es dann so weit ich konnte wieder auf die Toilette. Also dann die Magenspiegelung, er war ein Tag vor Weihnachten. Kein Befund! Ich durfte Brei essen. Das war ein Festessen, aber meine Familie hat mit mir Brei gegessen. Ich durfte zwischen elf und zwanzig Uhr das Krankenhaus verlassen.

Dann war es soweit die bisher schlimmste Untersuchung meines Lebens. Ich wurde zum CT gebracht. Ich musste das Kontrastmittel trinken, ich bekam einen Einlauf damit und es wurde mir gespritzt. Mir war schlecht, alles tat weh, es fühlte sich an wie Feuer in meinen Eingeweiden. Ich weinte bitterlich und über einen Lautsprecher sagte die Ärztin immer wieder zu mir. „Nicht bewegen, sonst müssen wir nochmal.“ Einige Stunden später kamen die Ärzte zu mir. Ein Befund: Darm TB oder Morbus Crohn. Beides nicht schön! Ich ging erst mal eine Rauchen oder eher drei… Dann musste ich mich für die Darmspiegelung vorbereiten. Einen Liter von der leckeren Salzlösung bekam ich runter, aber nichts passierte. Es blieb in meinem Magen und nach 4 Stunden erbrach ich es. Nach der Darmspiegelung war es dann endlich eindeutig: Morbus Crohn und einen akuten Darmverschluss in den letzten fünfzig Zentimetern des Dünndarms, das hieß 60 mg Cortison und Salo Falk. Es wurde besser und ich wusste endlich was es ist.
Im Juni dann wieder schmerzen und erbrechen. Nach 4 Stunden im Bett ließ ich mich ins Krankenhaus bringen. Mein erster Morphium Trip. Trotzdem hatte ich genug Kraft Pfleger Michael zu schlagen nachdem er mir die Magensonde mit zwei drei gekonnten Griffen legte. Dann weinte ich und schlief. Wieder am Tropf und ohne essen. Nochmal ein CT. Ich musste es nicht trinken dieses mal zum Glück. Der Verschluss war wieder da an derselben Stelle. Wieder 60 mg Cortison (und ich war so froh das ich nur noch bei 6 mg war) und Immorek. In der Zeit habe ich viel darüber nachgedacht was ich mir von meinem Leben so wünsche. Kinder? Aber es führte kein Weg an Immorek vorbei. Nach den ersten zwei Internetforen zum Thema Immorek habe ich aufgehört zu lesen und es dabei belassen.
Nach meinem zweiten Verschluss habe ich angefangen mich wirklich mit dieser Krankheit zu beschäftigen. Ich habe aufgehört zu rauchen, verzichte auf kohlensäurehaltigen Getränken und einige Lebensmittel. Chinesisches Essen geht bei mir gar nicht und alles war Geschmacksverstärker beinhaltet. Ich bin jetzt in einer Selbsthilfegruppe, das ist wirklich super. Man kann sich mit Menschen unterhalten die wissen was diese Schmerzen bedeuten, man redet einfach ganz anders miteinander. Ich gehe zur Akupunktur um nicht mehr so müde zu sein. Und ich lasse mir regelmäßig B12 spritzen. Alle zwei Wochen muss mein Blut untersucht werden.
Und es scheint wirklich was zu bringen. Ich habe kaum noch Beschwerden, ab und an nochmal Durchfall und Bauchschmerzen aber lange nicht mehr so schlimm wie vor der Diagnose.
Am 1.1.12 nehme ich meine letzte Cortison Tablette und ich hoffe, dass es für lange Zeit die letzte bleibt.

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NEU-ISENBURG (otc). Startschuss für die Aktionen unter dem Motto “Hochaktiv!”, die anlässlich des diesjährigen Crohn & Colitis-Tages, der am 30. September stattfindet, laufen.

Bis zum 15. Oktober wollen die Organisatoren – das Kompetenznetz Darmerkrankungen und die Deutsche Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung – mit ihren Veranstaltungen auf die Darmerkrankungen aufmerksam machen.

Ziel ist, eine breite Öffentlichkeit über die chronischen Krankheiten und deren Bedeutung für Betroffene zu sensibilisieren.

Mehr als 90 Praxen, Kliniken, Selbsthilfegruppen und viele weitere Veranstalter nehmen teil.

Informationen zu den Veranstaltungen unter: www.crohn-colitis-tag.de

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/news/article/670092/startschuss-diesjaehrigen-crohn-colitis-tag.html

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“Gütersloh, den 13. September 2011. Höhere Sicherheit und Effektivität bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms (kurz: RDS). Dafür sorgt ab sofort eine neue interdisziplinäre S3-Leitlinie (1). Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS) gibt Ärzten Handlungsempfehlungen zur besseren Diagnose und Therapie eines RDS. Erstmals empfiehlt die Leitlinie auch die natürlich-pflanzliche Behandlung des RDS mit Flohsamen.

Das Reizdarmsyndrom gehört zu den häufigsten Magen-Darm-Erkrankungen. Zirka sieben Prozent der Bevölkerung sind von RDS betroffen. Typisch für RDS sind Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Krämpfe – oder auch Verstopfung. Das RDS ist eine chronische Erkrankung; der Bedarf an wirksamen und gleichzeitig gut verträglichen Langzeittherapien ist daher groß. Im Rahmen der neuen Ärzteleitlinie der DGVS werden nun, neben etablierten medikamentösen Behandlungsformen, auch natürlich-pflanzliche Therapieverfahren empfohlen, die sich im Praxisalltag bewährt haben. Als eine der erfolgreichsten Methoden zur sanften Behandlung des Reizdarmsyndroms gelten Flohsamenschalen (z.B. in Flosine Balance, rezeptfrei in der Apotheke). Die hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit von Flohsamenschalen bei RDS wird durch die Ergebnisse mehrerer Metaanalysen gestützt, die die Wirkung von wasserlöslichen Ballaststoffen belegen.

Indische Flohsamenschalen

Eingenommen mit ausreichend Flüssigkeit, quellen die Samenschalen auf und regen durch die Volumenzunahme wirkungsvoll die Eigenbewegung des Darms an. Flohsamenschalen entwickeln außerdem natürliche Schleimstoffe, die den Darminhalt gleitfähiger machen und sich zudem beruhigend auf die Magen-Darm-Wände legen. Dadurch nehmen die Reizdarmbeschwerden ab und die Verdauung wird dauerhaft wieder in Balance gebracht. Flohsamenschalen sind ein Naturprodukt; sie können über einen langen Zeitraum unbedenklich eingenommen werden und sind deshalb auch für Schwangere geeignet. Flohsamen und Flohsamenschalen sind als unterstützende Quellmittel-Behandlung bei Morbus Crohn, Kurzdarmsyndrom und HIV assoziierter Diarrhöen erstattungsfähig. Die Kosten werden in diesen Fällen von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Flosine Balance – Flohsamenschalen für die Darmgesundheit

Die in dem Granulat Flosine Balance enthaltenen Indischen Flohsamenschalen sind besonders wirksam und gut verträglich bei Verstopfung und Darmträgheit. Bereits 2007 wurde Flosine Balance von Öko-Test als wirksames und gut verträgliches Mittel bei Reizdarm mit dem Gesamturteil “sehr gut” bewertet. Und jüngst erneut als Mittel der Wahl bei Verstopfung. In dem “Test Naturarzneimittel” der Ausgabe Öko-Test 5/2011 wurden pflanzliche Arzneimittel gegen Verstopfung auf Wirksamkeit, Hilfsstoffe und Deklaration getestet. Das Ergebnis: Flosine Balance ist in allen Kategorien mit “sehr gut” bewertet. Unter den getesteten Quellmitteln mit dem Wirkstoff Indische Flohsamenschalen, die das Gesamturteil “sehr gut” erhielten, ist Flosine Balance gleichzeitig das günstigste Präparat (0,80 Euro/Tag). Die schonende Wirkungsweise und gute Verträglichkeit von Flosine Balance ermöglichen eine effektive Langzeitbehandlung des RDS. Informationen auch unter: www.flosine.de

Über medizinische Leitlinien

Ärzte sind täglich mit einer immensen Fülle von Informationen zu Krankheiten, deren Diagnose und Therapie konfrontiert. Um den ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eine Orientierung und mehr Sicherheit im Umgang mit verschiedenen Krankheitsbildern zu geben, werden von den medizinischen Fachgesellschaften sogenannte “Leitlinien” erstellt. Leitlinien werden nach ihrer Wertigkeit in S1-, S2- und S3-Leitlinien unterschieden. Die höchste Wertigkeit und den höchsten Empfehlungsgrad für die Ärzte hat dabei eine S3-Leitlinie.

Quelle:
(1) Layer P et al., S3-Leitlinie “Reizdarmsyndrom” von DGVS und DGNM, Z Gastroenterol 2011; 49: 237-293″

gefunden bei : Quelle: http://www.presseschleuder.com/2011/09/reizdarm-neue-leitlinie-empfiehlt-flohsamen/

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Habe etwas sehr interessantes gefunden:

10.09.2011 “Melbourne (aho) – Wissenschaftler des „Royal Children’s Hospital in Melbourne“ präsentieren in der Fachzeitschrift „Inflammatory Bowel Diseases“ weitere Belege für die aktive Beteiligung des Erregers Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) am Krankheitsbild des Morbus Crohn beim Menschen. MAP ist bei Wiederkäuern und anderen Tieren für das Krankheitsbild der Paratuberkulose verantwortlich. MAP ist in Milch, Milchprodukten, Säuglingsnahrung, Fleisch, Gemüse, Oberflächen- und Trinkwasser nachweisbar.

Die Wissenschaftler konnten MAP in der Darmschleimhaut und in Immunzellen des Blutes von Kleinkindern im Alter von 0 – 5 Jahren nachweisen, bei denen erst kürzlich Morbus Crohn diagnostiziert worden war. Auch bei Folgeuntersuchungen, die sich über fünf Jahre erstreckten, war MAP immer wieder nachweisbar. War bei den kleinen Crohn-Patienten der Erreger zunächst nicht nachweisbar, so gelang der Nachweis aber in Folgeuntersuchungen.

Die Wissenschaftler erläutern, dass sich der Erregers Mycobacterium avium paratuberculosis (MAP) in Zellen vor dem Zugriff des Immunsystems entzieht.

Wagner J, Sim W , Bishop RF, Catto-Smith AG, Cameron DJS, Kirkwood CD
Mycobacterium avium Subspecies paratuberculosis in Children with Early-onset Crohn’s Disease: A Longitudinal Follow-up Study
Inflammatory Bowel Diseases 17, 2011, pp. 1825-1826″

Quelle: http://www.animal-health-online.de/gross/2011/09/10/morbus-crohn-paratuberkulose-kleinkinder-mit-crohn-von-beginn-an-mit-map-infiziert/18440/

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“Durchfälle und Schmerzen zehren bei Patienten mit M. Crohn an Energie- und Gewichtsreserven, zudem ist ein Nährstoffmangel durchaus häufig.

Von Christina Ott

NEU-ISENBURG. Nahezu drei Viertel der Patienten mit M. Crohn weisen einen Gewichtsverlust von mehr als 10 Prozent des Normalgewichts auf. Je nachdem, welche Abschnitte des Darms betroffen sind, kann es zu einem Mangel an Nährstoffen kommen. Besonders häufig ist ein Defizit an Vitamin B12, da dies ja im terminalen Ileum aufgenommen wird.

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“In Österreich, Deutschland und der Schweiz leiden viele Erwachsene an den unterschiedlichsten Darmerkrankungen. Viele dieser Erkrankungen gehen mit einer Schädigung der Darmzellen einher.

Zunehmend mehr Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulzerosa oder bakteriell ausgelösten Entzündungen setzen zur Linderung ihrer Beschwerden auch Probiotika ein. Diese natürlichen diätetischen Mittel sollen die entzündlichen Prozesse im Darm günstig beeinflussen, die geschädigte Darmschleimhaut stärken und die Phasen zwischen den akuten Schüben verlängern können. Gute Erfahrungen machen viele Betroffene mit der medizinischen Hefe Saccharomyces boulardii. Warum gerade dieses Probiotikum so wertvoll für die Gesundheit von Menschen mit Darmerkrankungen ist, zeigen aktuelle Forschungsarbeiten.

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Amalgam ist ein Gemisch aus verschiedenen Schwermetallen. Diskutiert wird, dass Morbus Crohn eine Autoimmunerkrankung ist. Die  Schwermetalle stellen für den Körper Gifte dar. Werden die Gifte aus den Zähnen ausgelöst, dann gelangen sie in den Magen-Darm-Trakt.

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Derzeit sind die Krankheitsursachen des Morbus Crohn noch ungeklärt. Deshalb werden viele verschiedene Auslöser diskutiert. Eine Theorie geht von der Belastung durch Umweltschadstoffe aus.

Umweltschadstoffe sind alle Stoffe, die von außen in den Körper aufgenommen werden. Im Organismus sorgen sie für Störungen, die dann schließlich in Krankheiten münden. Gerade bei Morbus Crohn ist festzustellen, dass beispielsweise durch den Verzicht auf das Rauchen ein Besserung eintreten kann. Zigaretten sind mit mehreren hundert Stoffen belastet, die beim Inhalieren in den Körper aufgenommen werden. Eine genetische Disposition bei Morbus Crohn bildet die Voraussetzung einer eingeschränkten Immunabwehr im Darm. Rauchen verengt die Blutgefäße, so dass in der Kombination die typischen Symptome und Verläufe stattfinden können. Ein Indiz für diese Theorie ist, dass die Schübe der Erkrankung durch den Entzug des Rauchens verzögert werden.

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Shreddies – jetzt noch komfortabler

Frauen wissen, wie wichtig bequeme und komfortable Unterwäsche und Bekleidung für den Alltag ist. Aus diesem Grund hat Schreddies die Wäsche für Drunter quasi neu erfunden und bietet jetzt hochwertige und extravagante für die Dame von Welt an. Besonders bei einer überwiegend sitzenden Tätigkeit, kann es jedoch zu Blähungen kommen, welche mit dieser revolutionären Wäsche kein Problem mehr sein sollen. Auf myshreddies.de finden Interessierte jetzt schon die neuesten Entwicklungen und Modelle.

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Autoimmunerkrankungen sind Krankheiten, die sich gegen den eigenen Körper richten. Der Angriff auf den Körper geht dabei vom eigenen Immunsystem aus. Grundsätzlich kann jedes Gewebe von der eigenen Immunabwehr angegriffen werden. Deshalb können Autoimmunerkrankungen an verschiedenen Organen lokalisiert sein.

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